Fred Vasseur (Alfa Romeo): Enorme Belastung

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​Der Plan der Formel-1-Führung ist einfach: So bald es möglich sein wird, wieder Rennen austragen zu können, sollen viele Grands Prix in kurzem Rhythmus gefahren werden. Aber das birgt auch Gefahren.

Die Datenleitungen glühen im Dreieck zwischen den Formel-1-Teamchefs, dem Autosport-Weltverband FIA mit Präsident Jean Todt sowie der Formel-1-Führung mit Serien-CEO Chase Carey und Sportchef Ross Brawn. Der Plan, auf den einfachsten Punkt gebracht: Sobald es wieder möglich ist, Grands Prix zu veranstalten, sollen in eine verkürzte Saison 2020 noch so viele Läufe als möglich gepackt werden.

Aber nicht alle Teamchefs sind von der Aussicht begeistert, dass im zweiten Teil des Jahres mit einem strammen Rhythmus ein WM-Lauf nach dem anderen gefahren wird, teilweise sogar zwei auf der gleichen Strecke, wie das für den Red Bull Ring und Silverstone angedacht ist. «Was wir im Auge behalten müssen: Wenn wir die Anzahl Mitarbeiter an der Strecke verringern und dann – nach Wunsch der FIA – im späteren Verlauf des Jahres vielleicht einen forschen Rhythmus an Rennen durchführen, dann halte ich das für unrealistisch, das können wir den Leuten nicht zumuten.»

«Wenn viel Rennen in knapper Folge stattfinden, erhöht das die Kosten», sagt der 51jährige Vasseur meinem Kollegen Jon Noble von motorsport.com zum angestrebten Programm. «Du musst mehr Teile bauen, du musst mehr neue Teile in kürzerer Zeit auf die Bahn bringen, du brauchst mehr Mechaniker, das wird alles sehr aufwändig.»

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