Ohne Netz und doppelten Boden berichtete der WDR vor mehr als 20 Jahren in einer Extra-Ausgabe von Domian über den Kölner Christopher Street Day. Was da zu sehen war, dürfte heute bei manchem Redakteur Schnappatmung verursachen.
Weit mehr als eine Million Menschen werden an diesem Wochenende zum Christopher Street Day in Köln erwartet – und alleine die Demonstration, die am Sonntag auf mehr als fünf Kilometern Länge für mehr Akzeptanz der LGBTQ+-Community wirbt, fällt mit 170 teilnehmenden Gruppen so umfangreich aus wie noch nie. Zu sehen gibt es die Demo-Parade im WDR Fernsehen, das auch darüber hinaus noch einige queere Formate ins Programm nehmen wird.
"Hier in Köln tanzt die Luzie, tanzt der Bär", begann Domian die Sendung – und wer wollte, durfte nicht nur mit Domian telefonieren, sondern ihn direkt in den WDR-Arkarden an der Nord-Süd-Fahrt besuchen,"nur einen Sprung entfernt von der großen Schwulen-Disco Lulu", wie der Moderator anmerkte.
Doch die Show bot freilich auch skurrile Momente – so wie jenen, der sich gleich zu Beginn ereignete und im Fernsehen vermutlich einen bleibenderen Eindruck hinterließ als im Radio. Der Grund: In einer Live-Schalte betrat Schauspieler Georg Uecker die Wohnung seines laut Eigenbeschreibung als"Regenbogen-Gladiator" verkleideten"Lindenstraßen"-Kollegen Claus Vinçon, der dort eine stattliche CSD-Party veranstaltete.
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