CDU-Generalsekretär Linnemann hat die Bundesregierung erneut zu Zusammenarbeit beim Thema Migration aufgefordert.
Man sei bereit zu einem großen Konsens, sagte Linnemann im ARD-Fernsehen. Die Union fordert unter anderem, dass Asylbewerber keine Geldleistungen mehr bekommen, sondern ihren täglichen Bedarf mit einer so genannten Bezahlkarte decken sollen. Linnemann sagte, der Bund sei am Zuge, eine deutschlandweite digitale Lösung dafür hinzubekommen. Die Umstellung von Geld- auf Sachleistungen sei bereits jetzt möglich.
Linnemann fügte hinzu, es sei nicht zu akzeptieren, dass abgelehnte Asylbewerber nach 18 Monaten noch eine Verbesserung ihrer Gesundheitsversorgung bekämen und von da an volle Gesundheitsleistungen erhalten könnten.
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