Credit-Suisse-Aktien geben erneut deutlich nach. Die Schweizer Bank steuert auf den größten Wochenverlust seit der Finanzkrise 2008 zu. In den USA gerät First Republic weiter unter Druck.
kamen einem Insider zufolge bei einer Sondersitzung zu dem Schluss, dass die Stabilität der Branche in der Euro-Zone nach den jüngsten Turbulenzen nicht beeinträchtigt sei. Zudem seien die Aufseher informiert worden, dass das Exposure der Banken gegenüber der Credit Suisse unwesentlich sei, sagte der Insider. DieDie Credit-Suisse-Aktien beschleunigten daraufhin ihre Talfahrt.
Entscheidend dürfte nun sein, wie sich die Kunden der Bank verhalten. „Ob die Einleger ausreichend beruhigt sind, um die Abflüsse in den nächsten Tagen einzudämmen, ist unserer Ansicht nach eine Schlüsselfrage“, sagte Frédérique Carrier, die Leiterin der Anlagestrategie bei RBC Wealth Management.
Zwischenzeitlich ebbten die Abflüsse zwar markant ab. Mit der Unsicherheit um die kalifornische Silicon Valley Bank griff aber erneut Verunsicherung um sich. Um mögliche Geldabzugs-Aufträge von Kunden umsetzen zu können, zapft Credit Suisse nun tranchenweise die -Gelder an. Führt diese Maßnahmen nicht bald zu einer Stabilisierung, halten Experten Staatshilfen oder eine Übernahme für mögliche nächste Schritte.Auch in den USA zeigt sich, dass das Vertrauen der Anleger in den Bankensektor noch lange nicht wiederhergestellt ist.
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