Auch in der anstehenden Saison 2021 ist Aston Martin wieder im GT-Sport unterwegs. Jetzt steht fest, welche Fahrer für den britischen Hersteller ins Lenkrad greifen. Sieben Piloten wurden verpflichtet.
Für Aston Martin ändert sich 2021 im GT-Sport einiges. Der britische Hersteller hat Ende 2020 bekanntlich sein Werksengagement in der GTE-Pro-Klasse der FIA WEC beendet. Und dies, obwohl die Saison 2019/20 von großen Erfolgen geprägt war. So konnten die beiden Dänen Nicki Thiim und Marco Sørensen den GTE-WM-Titel einfahren und Aston Martin sich zudem die GTE-Hersteller-Meisterschaft sichern.
Trotz Endes des GTE-Pro-Werkseinsatzes in der FIA WEC wird Aston Martin 2021 natürlich weiterhin im GT-Sport unterwegs sein. So wird nun die Unterstützung von externen Rennteams noch weiter ausgebaut. Hierfür wurde am Hauptsitz von Aston Martin Racing in Banbury ein Support-Hub aufgebaut, das in Bezug auf Strategie und Engineering arbeitet. Dies geschah natürlich auch vor dem Hintergrund von potentiellen Reisebeschränkungen wegen Corona.
«Wir sind weiterhin in der Lage, unsere Kunden überall auf der Welt zu unterstützen, so wie dies kürzlich in Daytona der Fall war. In vielen dieser Fälle verwenden wir den Remote-Support-Hub, über den wir Live-Daten von den Autos, das Timing und eine direkte Verbindung zu den Teams erfassen können, um den bestmöglichen Service und die bestmögliche Anleitung zu bieten», erläutert Gustavo Beteli, der Performance-Leiter bei Aston Martin Racing.
Teams können zudem auch auf die Werksfahrer von Aston Martin zurückgreifen. Der 2021er Kader besteht aus insgesamt sieben Piloten. Ganz vorne stehen hier natürlich die beiden Dänen Nicki Thiim und Marco Sørensen. Aber auch Darren Turner, Jonny Adam, Maxime Martin, Charlie Eastwood und Ross Gunn gehören zum Aufgebot. Auch die Aston Martin Racing Driver Academy-Gewinner Valentin Hasse-Clot und Tom Canning sollen in das Programm integriert werden.
«In diesem Jahr geht es um unsere Partner und ihren anhaltenden Erfolg», so Aston Martin Racing-Präsident David King. «Mit ihnen wollen wir zeigen, warum der Vantage eine hervorragende Plattform ist, um eine internationale GT-Kampagne aufzubauen. Von der WEC und der IMSA bis hin zum gesamten Spektrum der internationalen und nationalen GT3- und GT4-Serien erwarten wir, dass die Aston Martins Rennen fahren und gewinnen.
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