Wintersport: Ammour und Nolte gewinnen WM-Generalproben

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Die WM-Generalprobe ist gelungen. Laura Nolte und Adam Ammour sind die strahlenden Sieger in Oberhof. In unserem Wintersport-Telegramm halten wir Sie über alles Wichtige auf dem Laufenden.

Die WM-Generalprobe ist gelungen. Laura Nolte und Adam Ammour sind die strahlenden Sieger in Oberhof. In unserem Wintersport-Telegramm halten wir Sie über alles Wichtige auf dem Laufenden.Der frischgekürte Zweier-Europameister Adam Ammour und Laura Nolte sind zum Auftakt des Bob-Weltcups in Altenberg die strahlenden Sieger.

Die beiden besten deutschen Männer-Duos hatten in der Vorwoche noch in umgekehrter Reihenfolge auf dem Podest gestanden, am siegreichen österreichischen Duo Thomas Steu und Wolfgang Kindl gab es aber erneut kein Vorbeikommen. „Wir haben nochmal richtig Gas gegeben. Das war an sich ein runderer Lauf“, sagte Wendl am ZDF-Mikrofon. Sieben Hundertstelsekunden fehlten Wendl/Arlt auf Rang eins. Das dritte deutsche Paar Moritz Jäger/Valentin Steudte beendete das Rennen auf Platz sieben.

Die Olympia-Zweite von 2018 in Pyeongchang, Jacqueline Pfeifer von der RSG Hochsauerland, wurde Sechste. Peking-Olympiasiegerin Hannah Neise vom BSC Winterberg kam auf Rang acht. „Im Training lief es viel besser. Es war viel wärmer, ich hätte nicht gedacht, dass es sich vom Fahren so anders anfühlt“, sagte Neise.Der bei einem Unfall in der Altenberger Bahn schwer verletzte Bobfahrer Sandro Michel musste erneut operiert werden.

Der Sturz des Schweizer Teams endete mit schwerwiegenderen Folgen. Anschieber Sandro Michel erlitt nach Angaben des Schweizer Verbandes „Swiss Sliding“ erhebliche Verletzungen. Demnach kippte der Viererbob im unteren Teil der Bahn um und rutschte auf der Seite liegend in den aufsteigenden Zielbereich - dann aber wieder unkontrolliert zurück und erfasste den in der Bahn befindlichen Michel.

Victoria Carl und Lena Keck schieden im Viertelfinale aus. Katharina Hennig verzichtete auf einen Start und konzentriert sich auf den Klassik-Massenstart über 20 Kilometer am Sonntag . Bei den Männern ging der Sieg an Johannes Hoesflot Klaebo aus Norwegen. Der 27-Jährige distanzierte im Finale seinen Landsmann Erik Valnes sowie denEdvin Anger.

Zuvor hatten Hannes Orlamünder/Paul Gubitz und Tobias Wendl/Tobias Arlt im Doppelsitzer der Männer die Plätze zwei und drei belegt. Die beiden Duos mussten sich nur den Österreichern Thomas Steu/Wolfgang Kindl geschlagen geben, die mit zwei Bestzeiten und der Gesamtfahrzeit von 1:23,928 Minuten gewannen. Die Thüringer Orlamünder/Gubitz hatten 0,123 Sekunden Rückstand, Wendl/Arlt 0,190 Sekunden.

„Jetzt möchte ich noch nicht pausieren, da ich noch die Chance habe, zum fünften Mal den Gesamtweltcup zu gewinnen“, sagt Riiber der norwegischen Zeitung NRK. Fünf Kristallkugeln hat bislang nur „Besser hätte man sich das Wochenende nicht vorstellen können. Am Ende war es noch Trackrekord. Und ich war mit meinem Bruder am Start, da fühlt es sich noch mal besser an“, sagte der erst 22 Jahre alte Ammour, der seine sportliche Karriere als Turner begann. 24 Stunden vorher hatte er mit Abschieber Benedikt Hertel den ersten Weltcupsieg seiner Karriere eingefahren.

Das Rennen wurde zweimal unterbrochen, da die Australierinnen Breeana Walker und Kiara Reddingius sowie die Amerikanerinnen Kaysha Love und Emily Renna gestürzt waren.

Olympiasieger Vinzenz Geiger lief nur als 32. nach dem Springen gestartet ein starkes Rennen und wurde Zehnter. „Das Laufen ging richtig gut. Einfach ein paar Meter weiter auf der Schanze, dann wird alles ein wenig leichter“, sagte der 26-Jährige. David Mach , Johannes Rydzek , Julian Schmid und Wendelin Thannheimer komplettieren das Ergebnis der deutschen Mannschaft.

Tags zuvor hatte Wilmsmanns Teamkollege Niklas Bachsleitner in Alleghe Rang drei belegt. Die deutschen Skicrosser und Skicrosserinnen stehen damit aktuell bei sechs Podestplätzen in diesem Winter. Bei den Frauen fuhr Johanna Holzmann am Samstag erneut auf den zehnten Platz, es gewann die Kanadierin Marielle Thompson.Lisa Buckwitz vom BRC Thüringen hat im lettischen Sigulda mit dem Weltcupsieg auch den Europameisterschaftstitel im Monobob gewonnen.

Direkt dahinter landete Johannes Rydzek als bester Deutscher auf Platz vier. „Ich wusste, zum Schluss in der Gruppe heißt es Körner haben und die hatte ich heute. So ganz will es noch nicht Richtung Podium, aber ich schnuppere schon sehr oft dran und bin super happy“, sagte der 32 Jahre alte Oberstdorfer in der ARD.

Bei der gerade zu Ende gegangenen Rodel-Weltmeisterschaft in Altenberg holte das hochdekorierte Duo nach einer bärenstarken Aufholjagd noch Doppelsitzer-Bronze. Beim Gold-Triumph der Team-Staffel waren die sechsmaligen Olympiasieger und nun zehnmaligen Weltmeister wie immer ein verlässlicher Faktor. „Im zweiten Lauf hatten wir die Startbestzeit. Das heißt, biologisch sind wir noch nicht die Ältesten.

Titelverteidigerin Anna Berreiter erwischte einen desaströsen Tag. Einen Sturz konnte die 24-Jährige zwar gerade noch verhindern, am Ende landete sie aber nur auf dem 24. Platz und verpasste gar die Qualifikation für den finalen Durchgang., die 2023 ihre sportliche Karriere beendet hatte, wurde von den Veranstaltern und dem deutschen Team offiziell verabschiedet. „Ich kann nur nochmal meinen Hut ziehen, vielen Dank für die vielen Jahre“, sagte Bundestrainer Norbert Loch.

Olympiasiegerin Victoria Carl landete in ihrer stärkeren Stilart auf Platz elf . Die Thüringerin, die lange an der Spitze mitgelaufen war, fiel nach einem Sturz auf einer Abfahrt rund sechs Kilometer vor dem Ziel zurück und schaffte nicht mehr den Sprung nach ganz vorne.Bob-Weltmeister Johannes Lochner hat erneut das Duell mit Francesco Friedrich für sich entschieden und bleibt die klare deutsche Nummer eins im Zweier.

Nach Langenhans Triumphfahrt hievte Loch seinen Teamkollegen unter großem Jubel in die Höhe. Für Langenhan ist es die Krönung einer bislang herausragenden Saison. Den Weltcup dominiert er nach Belieben, nur bei der EM hatte er als Dritter nicht vollends überzeugen können. Am Freitag zum Auftakt der Titelkämpfe in Altenberg war Langenhan im Sprint zudem zu Silber gefahren.

Riiber hingegen ist jede Saison stark. „Er ist auf einem brutal hohen Niveau und gibt die Pace vor“, sagte der deutsche Trainer Kai Bracht über Dominator Riiber, der den Weltcup-Winter einmal mehr prägt. Am Sonntag steht nicht nur der Abschluss des Wochenendes an, sondern auch das letzte Rennen von Routinier Fabian Rießle. Der Team-Olympiasieger von 2018 wird seine Laufbahn nach dem Heimspiel im Schwarzwald beenden.

Im WM-Auftaktrennen waren auch die Doppelsitzer-Männer leer ausgegangen. Beim Sprint-Erfolg der Letten Martins Bots und Roberts Plume im Doppelsitzer waren Hannes Orlamünder und Paul Gubitz als Sechste mit einem Rückstand von 0,218 Sekunden das beste deutsche Duo. Die sechsmaligen Olympiasieger Tobias Wendl und Tobias Arlt wurden nach einem Fahrfehler Siebte, lagen 0,268 Sekunden hinter den Überraschungssiegern.

Allerdings war es für Weltcup-Spitzenreiterin Julia Taubitz bei den deutschen Meisterschaften mit einem Trainingssturz nicht gut gelaufen. „Mir geht es gesundheitlich gut, ich fühle mich fast zu 100 Prozent wieder fit“, sagt die 27-Jährige. Bereits tags zuvor hatten die Teamsprint-Olympiasiegerinnen Hennig und Carl für einen Erfolg gesorgt. Hennig wurde am Samstag beim 20-Kilometer-Massenstart in der klassischen Technik Zweite hinter Siegerin Karlsson. Carl belegte den vierten Rang.

Teamsprint-Olympiasiegerin Victoria Carl war als zweitbeste Athletin aus dem Team von Teamchef Peter Schlickenrieder im Halbfinale ausgeschieden. Bei den Männern schaffte es kein Deutscher in die Runde der besten zwölf Sportler. Im Finale siegte Erik Valnes aus Norwegen vor drei Landsleuten.Snowboarderin Ramona Hofmeister hat ihre Topform einmal mehr bestätigt.

„Mega geil, ich bin so happy, dass wir hier noch Bobfahren dürfen, es gibt nichts Schöneres als hier zu gewinnen - außer am Königssee“, sagte der Bayer Lochner und fügte an: „Endlich konnte wir im zweiten Lauf am Start nachlegen, was sonst der Franz immer macht.“ Der Sachse haderte: „Wir haben überall ein bisschen liegengelassen. Wir waren am Start nicht in der Lage, vorn mitzumischen und haben in der Bahn nicht gezeigt, was wir können.

Auf Weltmeister Müller hatte Langenhan einen Rückstand von 0,428 Sekunden. In der Weltcup-Gesamtwertung führt Langenhan weiter mit einem Vorsprung von 90 Punkten vor Müller. Die Wiesbadenerin Kim Kalicki, die im Vorjahr auf der Natureisbahn im Schweizer Engadin den WM-Titel holte, verletzte sich, nachdem sie mit Leonie Fiebig im ersten Durchgang noch Startbestzeit geschoben hatte. „Kim hat sich was in den Beuger geschossen, mal sehen, wohin die Reise geht. Morgen erstmal MRT. Im Fokus steht die WM, mal sehen wie wir das hinbekommen“, sagte Fiebig, die mit Kalicki auf Rang sieben landete. Dritte wurde die Schweizerin Melanie Hasler.

Für Hofmeisters Teamkolleginnen Melanie Hochreiter und Cheyenne Loch war im Viertelfinale Schluss - genau wie für Elias Huber bei den Männern. Die Tageserfolge gingen an Lucia Dalmasso aus Italien und Olympiasieger Benjamin Karl aus Österreich.Lisa Buckwitz hat den Monobob-Weltcup in St. Moritz gewonnen und die Führung im Gesamtweltcup übernommen. Die WM-Dritte vom BCR Thüringen holte bereits ihren dritten Saisonsieg im vierten Monobob-Rennen.

Durch Platz zwei verteidigte Taubitz, die Ende vorigen Jahres bei den deutschen Meisterschaften in Altenberg gestürzt und dadurch zuletzt gehandicapt war, ihre Führung in der Weltcup-Gesamtwertung mit 455 Punkten. Allerdings schrumpfte der Vorsprung der dreimaligen Weltmeisterin auf Verfolgerin Egle um 15 Zähler.Auf der Natureisbahn in St. Moritz musste sich Grotheer am Freitag nur dem WM-Zweiten Amedeo Bagnis aus Italien geschlagen geben, der mit 0,52 Sekunden Vorsprung siegte.

Kreher hatte vor knapp einem Jahr als WM-Debütantin auf der Natureisbahn im Schweizer Engadin überraschend den Titel geholt - mit der Winzigkeit von einer Hundertstelsekunde Vorsprung nach vier Läufen vor der Olympia-Dritten Kimberley Bos.

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