Wie Singapur dank Himmelsgärten zur grünen Stadt wurde

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Fast sechs Millionen Einwohner auf kleinstem Raum - das lässt normalerweise kaum Platz für Natur. Anders in Singapur: Hier wachsen mehr als 160.000 Pflanzen. Gerne auch an Wolkenkratzern.

Gründungsvater Lee Kuan Yew hatte für Singapur in den 1960er Jahren eine Vision: Eine Gartenstadt sollte entstehen, grün und lebenswert trotz dichter Besiedelung. Das Resultat jahrzehntelanger Planung kann sich sehen lassen. Der südostasiatische Stadtstaat ist eine der grünsten Metropolen der Welt und führend in nachhaltigem Gebäudedesign.

Auch die Deutsche Kerstin Vieth, die seit elf Jahren in Singapur lebt, weiß die Vorzüge im Vergleich zu asiatischen Betonwüsten wie Bangkok oder Jakarta zu schätzen: „Manchmal hat man mitten in der Stadt das Gefühl, im Regenwald zu sein, wie etwa im MacRitchie Reservoir Park mit seinem tollen TreeTop Walk in den Baumkronen.“

Das Wasser stammt aus Tanks, die Regenwasser auffangen. Nachhaltiger Nebeneffekt: Das kühle Nass befeuchtet auch die Pflanzenpracht. „Wie von einem anderen Stern“, raunt eine Besucherin. Herzstück der Parkanlage Gardens by the Bay sind sogenannte Supertrees. An den futuristischen Metallbäumen wachsen Zehntausende Pflanzen.Im 1,28 Hektar großen „Flower Dome“ mit zehntausenden Blumen herrscht hingegen ein gemäßigtes Klima. Seit 2015 ist das Wunderwerk im Guinness Buch der Rekorde - als größtes Glasgewächshaus der Welt.

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