Ein Zotteltier mit einem großen Stein auf dem Rücken steht vor der Zionskirche. Als Monument des Widerstands ermutigt es Besucher, ihre Lasten gemeinsam zu tragen. Die Skulptur löst Empathie aus und verbindet Menschen in Berlin.
Ein Zotteltier mit einem großen Stein auf dem Rücken steht vor der Zionskirche. Sandsteinfarbenes Fell. Breite Schnauze, kleine Ohren, trägt er geduldig die schwere Last auf dem Rücken. Man hat sofort das Gefühl, sich zu ihm gesellen zu wollen. Diese Skulptur wirkt wie ein Magnet., einst ein zentraler Ort für friedlichen Widerstand in der DDR. Als die Ausstellung „Points of Resistance“ lief, war die Coronapandemie in vollem Gange.
Zum 9. November 2021 wurde die Skulptur „Why I bear /Grosser Lastenbär“ aus Elbsandstein mithilfe eines Krans aufs Kopfsteinpflaster vor der Zionskirche gehievt, wo sie seitdem steht. Inzwischen hat sie sich zwei Graffiti-Tags eingefangen, das bleibt in Berlin nicht aus.Die Figur ist wie ein Freund, winters wie sommers, er trägt und erträgt und scheint zu sagen: „Wir tragen zusammen“.
Der „Lastenbär“ hatte zunächst die Erlaubnis, zwei Jahre vor der Kirche zu stehen. Regelmäßig prüft der Bezirk seine öffentlichen Denkmäler, was kann bleiben, was soll weg? Dazu lässt sich sagen: Das Bärchen brauchen wir noch!
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