Schuld am Fischsterben in der Oder im Sommer 2022 waren Salze aus den Kohlegruben Oberschlesiens.
WARSCHAU taz | Im Sommer letzten Jahres trieben plötzlich Millionen toter Fische in der Oder, dem deutsch-polnischen Grenzfluss. Ursache der gigantischen Umweltkatastrophe war zunächst unklar. Erst nach Wochen fanden Forscher heraus, dass eine Alge, die normalerweise nur in salzhaltigem Brackwasser vorkommt, den Fluss vergiftet hatte. Doch woher kam das Salz?
JSW ist der größte Kokskohle-Produzent in der Europäischen Union und einer der führenden Hersteller von Stahlschmelzkoks. Das Unternehmen weist in seiner Erklärung jegliche Verantwortung für die Oder-Umweltkatastrophe im Sommer 2022 von sich. Die Salzeinleitung geschehe auf Basis wasserrechtlicher Genehmigungen durch das Landesamt für Wasserwirtschaft Wody Polskie „in einer für die Umwelt sicheren Art und Weise“, hieß es in der Stellungnahme von JSW.
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