Trinkwasser in NRW: Reicht uns das Wasser trotz Klimawandel? - wdr.de

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Immer wieder ist es zu heiß und zu trocken in NRW – das belegen Daten des Deutschen Wetterdienstes. Vor allem der geringe Niederschlag stellt Trinkwasserversorger vor Herausforderungen. Ein Überblick in Fakten und Grafiken, wie sicher die Versorgung ist:

Auch in NRW wird es durch den Klimawandel immer häufiger heiß und vor allem trocken. Das wirkt sich auch auf die Versorgung mit Trinkwasser aus. Bislang reicht das Wasser, das zur Verfügung steht. Die Landesregierung arbeitet aber bereits an Konzepten, um die Versorgung auch langfristig zu sichern.Auch wenn es sich nach der Flutkatastrophe im Sommer 2021 und dem verregneten Start in den Juni anders anfühlt, aber der Klimawandel macht sich in NRW bemerkbar.

Aber was bedeutet das für die Zukunft? Was passiert, wenn es durch den Klimawandel öfter heiße Sommer gibt und besonders trockene Phasen länger und häufiger werden? Reicht dann noch das Trinkwasser in NRW, um alle Menschen und auch die Land- und Forstwirtschaft zu versorgen?"Grundsätzlich steht in Nordrhein-Westfalen genügend Wasser zur Sicherung der Trinkwasserversorgung zur Verfügung", heißt es dazu vom Umweltministerium NRW auf Anfrage...

Auch die RWW reichert in jedem ihrer drei Wasserwerke an der Ruhr das Grundwasser mit Flusswasser an. Das Verfahren bietet darüber hinaus noch einen weiteren Vorteil mit Blick auf besonders trockene Phasen. Denn in den Wasserwerken Mülheim-Styrum/West und Essen-Kettwig wird das fast fertig aufbereitete Trinkwasser in eine sogenannte Untergrundpassage eingeleitet, also quasi in den Boden eingespeist und dort gespeichert. In beiden Wasserwerken zusammen sind das mehr als 100.

Denn während bundesweit 70 Prozent des Trinkwassers aus Grund- und Quellwasser gewonnen werden, sind es in NRW laut Umweltministerium nur rund 40 Prozent. Etwa 60 Prozent der öffentlichen Wasserversorgung erfolgt demnach aus Talsperren und oberflächenwasserbeeinflusstem Grundwasser – also Uferfiltrat und angereichertem Grundwasser.

2019 jedoch, als die Pegel in vielen Talsperren aufgrund des zweiten Dürrejahrs in Folge wesentlich niedriger waren, lag dieser Anteil nur noch bei rund 51 Prozent.Auch zu viel Regen kann zum Problem werden

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