Weibliche Frösche sind Wissenschaftlern zufolge einem höheren Risiko des Ertrinkens ausgesetzt, da sie wohl oft von mehreren Männchen untergetaucht werden.
Wissenschaftler der Martin-Luther-Universität haben das Rätsel eines Massensterbens von Hunderten Fröschen im Süden des heutigen Sachsen-Anhalts gelöst. Die Tiere seien beim Sex gestorben, sagte der Kustos der universitätseigenen Geiseltalsammlung, Oliver Wings, am Mittwoch in Halle. Die Frösche seien aller Wahrscheinlichkeit nach vor 45 Millionen Jahren bei der Paarung ertrunken.
Forscher des University College Cork in Irland und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg widerlegten damit frühere Studien, die von dem Austrocknen des Sumpfgebietes oder Sauerstoffmangel im heutigen Geiseltal ausgegangen seien. Die untersuchten Fossilien wiesen keine Verletzungen auf, die Fundsituation spreche gegen Überschwemmungen des Gebiets und ebenso gegen ein Austrocknen des Sumpfes, sagte Wings.
Weibliche Frösche seien auch heute noch einem höheren Risiko des Ertrinkens ausgesetzt, da sie oft von mehreren Männchen untergetaucht würden. Interessant sei, dass fossile Frösche von anderen Fundorten ebenfalls diese Merkmale aufweisen würden. Das deute darauf hin, dass das Paarungsverhalten moderner Frösche seit mindestens 45 Millionen Jahren bestehe.
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