SPEEDWEEK.com erkundigte sich bei Stefan Bradl nach seiner Einschätzung zum möglichen Márquez-Nachfolger Fabio Di Giannantonio. Klar ist: Die Ducati sei fiel benutzerfreundlicher als die aktuelle Honda.
. Im Hinblick auf das kommende Jahr ist der zweite Platz im Repsol-Honda-Werksteam neben Joan Mir noch zu vergeben. Als aussichtsreichster Kandidat gilt – auch mangels Alternativen – aktuell Fabio Di Giannantonio, der bei Gresini Racing für Marc Márquez Platz machen muss.
Wie schätzt Stefan Bradl Fabio «Diggia» Di Giannantonio ein? «Er kommt von der Ducati, die sehr benutzerfreundlich ist», schickte der Honda-Testfahrer im Gespräch mit SPEEDWEEK.com voraus. «Ich weiß es nicht, aber sollte es eintreten, dass er ins Honda-Werksteam kommt, wird es eine riesige Herausforderung für ihn werden. Dann zeigt sich, ob er dem gewachsen ist.
«Diggia weiß von der Ducati bestimmt auch einige Sachen, aber er kennt auch nichts anderes und ist noch relativ jung. Manchmal ist er schnell, vielleicht weiß er aber auch gar nicht, warum er schnell ist», grübelte Bradl. «Am Ende wird man dann sehen müssen, ob es so kommt und wie er sich dann schlagen wird. Das Motorrad, das wir im Moment haben, ist eben nicht auf dem Niveau der Ducati.
Anders dagegen gestalte es sich mit der RC213V: «Bei der Honda macht Marc das, was er kann. Er ist ein Ausnahmetalent und kommt in Australien trotzdem nur auf P15 ins Ziel. In Thailand hat er ein sensationell gutes Rennen gezeigt und wird damit Sechster. Dass dort die harte Karkasse am Hinterreifen da war, die uns ein bisschen entgegenkommt, müssen wir auch berücksichtigen», ergänzte Bradl.
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