Ex-Formel-1-Teamchef Otmar Szafnauer spricht über die Umstände der Trennung von Alpine und erklärt, was die Marke aus seiner Sicht falsch macht
Szafnauer hatte seinen Posten bei Alpine nach dem Grand Prix von Belgien, dem letzten Rennen vor der Sommerpause, zusammen mit Permane verlassen müssen. Zuvor war bereits Laurent Rossi als CEO durch Phillipe Krief ersetzt worden.
"Der kommerzielle Bereich, der Marketingbereich, HR, Finanzen, Kommunikation, all diese Dinge wurden nicht mir, sondern jemandem in der größeren Organisation um mich herum unterstellt, und sie alle agieren wie eine Marine und wir müssen Piraten sein, um zu gewinnen", erklärt er die Machtverhältnisse bei Alpine.
Das sei aber"überhaupt nicht", betont Szafnauer."Denn wenn man jemanden anheuert und innerhalb eines Tages einen Vertrag abschließen muss, weil wir das in der Formel 1 so machen, kann man sich nicht zwei Wochen Zeit lassen.""Wenn es zwei Wochen dauert, ist der itarbeiter vielleicht woanders hingegangen. Man muss wie ein Pirat agieren." Alpine schade sich mit seiner Politik also nur selbst.
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