Rentnerin Beate Friedrichs und Schülerin Elisa gehen gemeinsam zum Handball oder ins Kieler Theater. Das Projekt „KulturistenHoch2“ macht es möglich.
Beate Friedrichs ist in Rente, Elisa geht zur Schule – beide brachte „KulturistenHoch2“ zusammen Foto: Andreas Oetker-KastElisa: Alles durchmischt: Rock, Pop, Klassik, je nach Stimmung.Beate Friedrichs: Ich stehe auf Unheilig. Schade, dass Der Graf aufgehört hat, oder? Wussten Sie, dass er eigentlich stottert? Wenn er singt, dann stottert er nicht.Beate Friedrichs, Jahrgang 1954, stammt aus Kiel, war Verkäuferin und bis zur Rente als Pflegehelferin tätig.
Okay, also Handball statt Konzert. Vielleicht erzählen Sie mal, was genau für ein Angebot das ist, an dem Sie beide teilnehmen? Elisa: Ja, auf ein Gymnasium. Was ich später machen will, finde ich wirklich schwierig, weil es so viele Möglichkeiten gibt und weil ich so viele verschiedene Interessen habe. Darum wechselt es zurzeit von Monat zu Monat.Elisa: Journalismus oder Polizei, also komplett unterschiedliche Dinge. Jura fände ich auch interessant.Friedrichs: So viele Möglichkeiten hatten wir früher nicht. Ich bin neun Jahre zur Volksschule gegangen, dann in die Lehre.
Elisa: Ja, wir hatten einen Fototermin mit den Spielern. Der THW hat das Bild gepostet. Meine Mutter hat es mir geschickt, ich habe mich richtig darüber gefreut. Ich war zum ersten Mal beim Handball, es war eine ganz andere Atmosphäre als beim Fußball. Das Stadion ist nicht riesig, man fühlt sich mit den anderen Leuten verbunden, wie eine riesengroße Freundesgruppe. Es ist so ein inniger Kontakt, das hätte ich nicht erwartet.
Friedrichs: Nein. Ich habe zwar einen Partner, aber Schauspielhaus oder so kommt für ihn nicht in Frage. Mit meinem Sohn habe ich Kontakt, meine Tochter wünscht keinen Kontakt … Es war eine schwierige Zeit früher: Ich habe sie allein großgezogen. Mein Ex-Mann hat getrunken, seinetwegen bin ich sogar mal ins Frauenhaus gezogen. Seit 36 Jahren bin ich geschieden. Meinem neuen Partner sehe ich am Wochenende, aber ich will nicht mit ihm zusammenziehen.
Ja, man muss sich auf so ein Treffen einlassen, so ein Blind Date mit einer viel jüngeren Person. Elisa hat gesagt, dass sie auf Inspirationen und Tipps hofft. Was erwarten Sie bei den Treffen, Frau Friedrichs, warum ist der Kontakt zu Jüngeren Ihnen wichtig?
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