«Die Kurve 10 war zuvor so: Kurz anbremsen, rein und wieder ans Gas. Nun bremsen wir weiter herunter», beschrieb Philipp Öttl den Umbau der Zielkurve auf dem Red Bull Ring.
Bis zur letzten Minute des ersten Moto3-Trainings auf dem Red Bull Ring lag Philipp Öttl unter den Top-5, am Ende belegte er Platz 10. Der Deutsche verlor 1,3 sec auf die Bestzeit seines KTM-Markenkollegen Brad Binder, aber nur 0,620 sec auf den Dritten Fabio Quartararo. Das Training fand bei kühlen 9 Grad und bewölktem Himmel statt.
«Es lief im Großen und Ganzen gut, aber es war im Vergleich zum Test brutal kalt. Ich würde sagen, der Grip war etwas geringer, aber er wird noch besser werden. Ich fuhr nun vorne einen weichen, hinten einen harten Reifen. Den harten Hinterreifen haben wir schon beim Test ausprobiert, er war recht gut. Doch normalerweise ist unsere Reifenkombination für das Rennen immer Medium vorne und hinten. Das wird wahrscheinlich auch hier so sein.
Im ersten Training hatte der KTM-Pilot noch mit der Front seiner Maschine zu kämpfen. «Mein einziges Problem war, dass mein Bike am Kurveneingang etwas weit geht. Sonst bin ich nicht unzufrieden. Der Kurvenausgang war weniger ein Problem.» Wie sehr betrifft euch der Umbau der Kurve 10? «Sehr deutlich. Wir sind davon stark betroffen. Es ist um einiges enger, die Linie änderte sich natürlich. Nun bremsen wir weiter runter. Zuvor war es so: Kurz anbremsen, rein und wieder ans Gas. Es war eigentlich eine schnelle Kurve, jetzt ist sie etwas gemächlicher, du musst das Gas mit mehr Gefühl aufziehen.»
«Für mich ist es nicht schlecht gelaufen, aber die Bedingungen waren wirklich schwierig. Die Zeiten liegen weit auseinander, aber das bleibt sich nicht lange so. Die Fahrer, die getestet haben, haben schon noch einen Vorteil, aber nach einem Tag ist dieser Vorteil weg. Die Strecke ist nicht schwer und das ist die Weltmeisterschaft. Es wird schnell wieder alles auf einem Niveau sein», ist Öttl überzeugt.
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