Die aktuelle Tarifrunde hat noch gar nicht so richtig begonnen, da gab es am Montag beim SWR schon den ersten Warnstreik. Deutliche Kritik übte ver.di dabei weniger am SWR als an der Finanzkommission KEF.
Beim SWR gibt es am heutigen Montag den ersten Warnstreik der laufenden Tarifrunde des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Vor den SWR-Funkhäusern in Stuttgart, Baden-Baden und Mainz starteten um 12 Uhr Streikversammlungen, da auch die Beschäftigte im Home-Office zum Warnstreik aufgerufen sind. Während der DJV mit einer Forderung nach sechs Prozent mehr Gehalt in die Verhandlungen geht, bringt ver.
Der SWR hat bislang noch kein Angebot vorgelegt, ein solches aber für die nächste Verhandlungsrunde am kommenden Donnerstag angekündigt. Eine Sprecherin sagte auf DWDL.de-Anfrage:"Der Warnstreik wird vereinzelt Auswirkungen auf das SWR-Programm haben, auch Nachrichtensendungen werden betroffen sein. Der SWR ist verwundert über die Streikaktion am Anfang der Tarifverhandlungen, bevor der SWR überhaupt ein Angebot gemacht hat.
Dass der SWR einen eingeschränkten Entscheidungsspielraum hat, liegt auch daran, dass den öffentlich-rechtlichen Sendern Vorgaben durch die Finanzkommission KEF gemacht wurden. Demnach sollen die Personalkosten der Sender nur um jährlich maximal 2,25 Prozent steigen. Ver.
Dass der neue KEF-Vorsitzende Martin Detzel in Interviews das Ziel genannt hatte, die Personalkostensteigerungen dauerhaft unterhalb der Inflationsrate halten zu wollen, sieht Heim als"grundgesetzwidrige Einmischung in die Tarifautonomie, die den Beschäftigten Inflationsausgleich und Teilhabe an der wirtschaftlichen Entwicklung verweigert".
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