Die Bürgermeisterin von Charlottenburg-Wilmersdorf will nach der tödlichen Autofahrt am Mittwoch die direkte Fahrt rund um den Breitscheidplatz verhindern. madame_bauch
tödlichen Autofahrt eines psychisch kranken Mannes in Berlin
soll der Autoverkehr rund um den Breitscheidplatz verlangsamt und zurückgedrängt werden. Auf beiden Seiten des Platzes mit der Gedächtniskirche sollten Fahrstreifen entfernt werden, um eine direkte, geradlinige Fahrt zum Breitscheidplatz zu verhindern. Das kündigten die Bezirksbürgermeisterin von Charlottenburg-Wilmersdorf, Kirstin Bauch, und Verkehrs-Stadtrat Oliver Schruoeffeneger , am Freitag an.
„Die Amokfahrt eines Charlottenburgers mit seinen schrecklichen Folgen nimmt das Bezirksamt zum Anlass, auf eine sofortige Umsetzung zweier Sicherheits- und Verkehrskonzepte für den Bereich Breitscheidplatz zu dringen“, hieß es am Freitag. „Die Zeit des Abwägens ist vorbei. Die Konzepte für den Breitscheidplatz und die umliegenden Straßen müssen jetzt sofort umgesetzt werden. Der Ort und die Menschen, die ihn nutzen müssen endlich wieder zur Ruhe kommen.
Im Februar 2016 starb auf der Kreuzung Tauentzien-/ Nürnberger Straße ein Mann, der in seinem Fahrzeug einem illegalen Autorennen in die Quere gekommen war. Im Dezember 2016 wurde der Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche zum Tatort. Ein islamistischer Terrorist steuerte einen Sattelzug in den Fußgängerbereich, der Anschlag hatte den Tod von 13 Menschen zur Folge.Die Tauentzienstraße war bereits kurzzeitig Fußgängerzone.
Stadtrat Oliver Schruoffeneger zeigte sich dagegen skeptisch. Hauptadern wie die Tauentzienstraße seien nötig, damit der Verkehr konzentriert werden könne, sagte er bei der Veranstaltung. Ob die benachbarte Budapester Straße so breit bleiben sollte wie jetzt, sei aber fraglich: „Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, den Hardenberg- und den Breitscheidplatz zusammenzuführen“ – damit eine attraktive Verbindung für Fußgänger entsteht.
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