Wenn die MotoGP-WM im Juli fortgesetzt wird, treffen trotz reduziertem Personal im Fahrerlager viele unterschiedliche Nationen aufeinander. 70 Prozent aller Teams haben ihre Basis in Spanien oder Italien.
Die Coronavirus-Pandemie brachte reihenweise Versammlungs- und Veranstaltungsverbote sowie Reisebeschränkungen mit sich, die auch den Motorsport voll im Griff haben. Bereits beim Saisonauftakt der Motorrad-WM in Katar am 8. März wurde dies deutlich, als das Rennen der MotoGP-Klasse gestrichen werden musste, weil alle Passagiere aus Italien bei ihrer Ankunft in Doha umgehend in eine 14-tägige Quarantäne gesteckt worden wären.
Die Iberische Halbinsel wird in Europa nach dem für Juli geplanten Neustart der Hauptschauplatz der Motorrad-WM sein und womöglich sieben GP-Events erleben, mehr als die Hälfte der erhofften Gesamtzahl. In Italien bestätigte der Misano World Circuit die Absicht, im September ein oder zwei Grand Prix auszurichten.
Die italienische Regierung entschied am Samstag, ab 3. Juni alle Reisebeschränkungen aufzuheben – das betrifft nicht nur die Bewegungsfreiheit innerhalb Italiens, auch EU-Bürger oder Personen aus dem Schengen-Raum dürfen dann wieder einreisen. Im Falle des Suzuki-Werksteams sprach Brivio von sechs bis sieben Crew-Mitgliedern aus Japan. Aber auch aus dem Fahrerfeld sind knapp 23 Prozent Nicht-Europäer, dazu verbringt zum Beispiel Cal Crutchlow die Zwangspause in seinem Haus in Kalifornien.
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