Nach den großen Problemen, die Marc Márquez am Wochenende auf Phillip Island plagten, dürfte er nicht allzu traurig sein, dass der Sprint am Sonntag gestrichen wurde. Doch im nassen Warm-up fuhr er zumindest auf Rang 2.
Repsol-Honda-Superstar Marc Márquez hatte nach dem bescheidenen MotoGP-Wochenende in Mandalika, bei dem er im Sprint und im GP zu Sturz kam, kaum Grund zur Freude. Auch in Phillip Island verzeichnete er an diesem Wochenende zwei Stürze, blieb dabei unbeschadet. Den GP am Samstag beendete der achtfache Motorrad-Weltmeister auf Platz 15, weil er bei der Reifenwahl die falsche Entscheidung getroffen hatte.
Am Sonntag kam der erwartete Regen auf dem 4,4 km langen Kurs hinzu. Die Warm-ups der drei GP-Klassen und das Moto3-Rennen gingen anschließend über die Bühne,«Leider konnten wir am Sonntag durch die Wetterbedingungen kein Rennen fahren. Die Organisatoren haben das gut gemacht, indem sie das Hauptrennen auf Samstag vorgezogen haben», betonte der 30-jährige Spanier im Interview. «Dadurch konnten wir ein normales Rennen zeigen.
«Die Vorhersage für Sonntag war wirklich schlecht. Im Warm-up war es noch akzeptabel und okay, aber der Wind wurde später sehr stark», erklärte der Honda-Fahrer. «Besonders mit der Aerodynamik, die unsere Bikes aktuell prägt, wird es dann gefährlich unter diesen Verhältnissen.» Marc Márquez, der im kommenden Jahr für Gresini-Ducati neben seinem Bruder Alex die MotoGP-WM bestreiten wird, nahm diese Entscheidung in Australien locker hin. «Ich weiß nicht, ob es möglich gewesen wäre, aber die Rennleitung hat viel Erfahrung und deshalb haben sie für mich die richtige Entscheidung getroffen. In Zukunft wird es noch genug Rennen geben», sagte er.
Wir haben am Morgen sehr schwierige Bedingungen vorgefunden, aber das war ja zu erwarten», fügte Repsol-Honda-Teamkollege Joan Mir an,«Es war zwar noch fahrbar, doch die Bedingungen wurden immer schlimmer. Am Ende war es die richtige Entscheidung, den Sprint abzusagen. Wir müssen nach vorne schauen, denn das Wochenende war nicht besonders gut für uns. Ich hoffe, dass wir in Buriram unser Potenzial zeigen können.»1. Bagnaia, 366 Punkte. 2. Martin 339. 3.
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