„Wir tun eine Selbstverständlichkeit“: Bundeskabinett beschließt Grundsätze für eine auf die Gleichberechtigung von Frauen ausgerichtete Außen- und Entwicklungspolitik. ABaerbock SvenjaSchulze68 TDFeV FEMENGermany Gleichstellung Equality Feminismus
Die feministische Außen- und Entwicklungspolitik zielt darauf, weltweit die Vormachtstellung von Männern zu überwinden und zu echter Gleichberechtigung zu kommen. Gestärkt werden sollen Frauen und Mädchen, weil sie der größte diskriminierte Teil der Weltbevölkerung sind, aber auch vielfach verfolgte Gruppen wie Urvölker oder auch homosexuelle und transidente Menschen.
Baerbock sprach auch von einem „Realfeminismus“. Es gehe um einen pragmatischen Ansatz. Wenn die Hälfte der Gesellschaft weltweit aus Frauen besteht, müssten sie auch berücksichtigt werden. Die Strategie solle auch nach innen wirken. Baerbock sagte, dass nur 26 Prozent der deutschen Botschaften von Frauen geleitet würden. Dort gebe es „also viel Luft nach oben“.
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