Sizilien: Italienische Bauern protestieren gegen weltweites Mafia-Marketing von Lebensmitteln
Guardian
" Alessandro Apolito, einen Zweigstellenleiter bei Coldiretti. Solche Produkte nehmen nicht nur den italienischen Lebensmitteln den Platz weg, sondern "verursachen auch enorme wirtschaftliche Kosten für unsere Lebensmittelindustrie." Denn das Mafia-Marketing erwecke den Eindruck, das Produkt stamme aus Italien. Wie "" berichtet, beziffert Coldiretti den dadurch entstandenen wirtschaftlichen Schaden auf 120 Milliarden Euro pro Jahr. Schätzungsweise 300.
Außerhalb Italiens gebe es zudem knapp 300 Restaurants, die mit Mafia-Namen werben, stellte der Bauernverband in einer eigenen Untersuchung fest. Die meisten davon – 63 Stück – gebe es im Nachbarland, gefolgt von der Ukraine, Brasilien, Indonesien, Russland, Indien, Japan, Polen und den USA. Neben der Wirtschaft leide auch das Gesamt-Image von Italien, wenn das Land "weiterhin mit diesen Mafia-Stereotypen und Kriminalität in Verbindung" gebracht werde.
Und nicht zuletzt löse das Mafia-Marketing Schmerzen bei Betroffenen aus. Solche Werbungen seien laut Apolito eine "Beleidigung gegenüber den Opfern der Mafia". Eine Beleidigung der vielen unschuldigen Menschen, die durch die Hand der berüchtigten kriminellen Organisationen gestorben sind oder leiden müssen. Vor allem insie die Empörung über dieses absurde Marketing groß.
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