Stoffel Vandoorne dominierte das GP2-Hauptrennen auf dem Yas Marina-Rundkurs. Mit einem perfekten Start und einer fehlerfreien Fahrt sicherte sich der McLaren-Reservist den vierten Saisonsieg.
Am Ende des GP2-Hauptrennens von Abu Dhabi hatte Stoffel Vandoorne einen Vorsprung von zwölf Sekunden auf den zweitplatzierten Champion Jolyon Palmer. Den Grundstein für diese Glanztat hatte der Belgier schon mit einem perfekten Start von der Pole-Position gelegt. Während der ART-GP-Pilot vorne wegziehen konnte, musste sich Palmer schnell gegen seinen DAMS-Teamkollegen Stéphane Richelmi und den schnell gestarteten Carlin-Piloten Felipe Nasr wehren.
Der Brasilianer, der im nächsten Jahr im Sauber sein GP-Debüt geben wird, drückte sich schon in der ersten Kurve am Briten vorbei. Russian-Time-Pilot Mitch Evans tat es ihm gleich und verwies Palmer damit auf Position 4. Kurz darauf sorgte ein Scharmützel zwischen René Binder, Jon Lancaster und Marco Sörensen für eine Safety-Car-Phase. Während Lancaster weiterfahren konnte, war das Rennen für den Dänen und den Österreicher gelaufen.
Ab da fuhren Vandoorne und Palmer ein Fernduell: Während der GP2-Meister eine Lücke zum 22-jährigen McLaren-Ersatzfahrer herauszufahren versuchte, startete der durch den Boxenstopp zurückgefallene Vandoorne seine Aufholjagd. Neun Runden vor dem Ende musste Palmer einsehen, dass er auf seinen abgefahrenen extra-weichen Reifen zu viel Zeit verlor: Gemeinsam mit Evans, der ihm im Nacken sass, bog er zur Box ab.
Bald wurde aber klar, dass die Reifen das nicht mitmachen würden, vier Runden vor Schluss verlor Palmer wieder Zeit auf den Spitzenreiter vor ihm. Vandoorne konnte so kampflos seinem vierten Saisonsieg entgegenfahren. Hinter ihm kamen Palmer und Evans ins Ziel. Nasr, Richelmi, Johnny Cecotto jr., Stefano Coletti, Arthur Pic, Rio Haryanto und Daniel De Jong komplettierten die Punkteränge.
Der in Zürich aufgewachsene Italiener Raffaele Marciello musste sich gegen den MP-Motorsport-Piloten in der letzten Runde geschlagen geben. Auch der Schweizer Simon Trummer kam nicht wirklich auf Touren: Der Rapax-Pilot kreuzte die Ziellinie auf Position 17. Palmer durfte sich nicht nur mit der schnellsten Rennrunde trösten, sondern auch mit dem DAMS-Sieg in der Teamwertung.
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