Extremen Wetterphänomene wie in Brandenburg/Havel werden sich zukünftig häufen. Doch Städte und Gemeinden können sich darauf vorbereiten - zumindest indirekt, sagen Experten.
dieses Jahres wie Starkregen, Hitzewellen oder Orkanen auf der Hand: Man erlebe jetzt das, wovor Klimaforscher schon vor 30, 40 Jahren gewarnt hätten, sagte er in einer Sondersendung des Rundfunks Berlin-Brandenburg nach den massiven Zerstörungen durch ein Unwetter in Brandenburg/Havel.Wie berichtet hatte sich dort am vergangenen Dienstagabend eine sogenannte Superzelle gebildet, die zu heftigen Orkanböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 148 Kilometern je Stunde führte.
Ob das Unwetter tatsächlich mit dem Klimawandel zu erklären ist – darüber gehen die Meinungen auch unter den Meteorologen auseinander. Im Gegensatz zu Starkregenfällen oder langanhaltenden Hitzewellen lässt sich statistisch bislang nicht nachweisen, dass Unwetter mehr geworden sind. „Gewitter, Tornados oder auch sogenannte Fallböen wie jetzt in der Stadt Brandenburg sind durch die Erderwärmung vielleicht heftiger geworden, aber sie entstünden auch, wenn wir völlig klimaneutral leben würden“, sagt Meteorologe Marco Manitta vom Deutschen Wetterdienst . Umso wichtiger sei, sich darauf einzustellen. „. Aber wir können bestimmte schlimme Auswirkungen wie etwa Überschwemmungen bei wolkenbruchartigem Regen lindern.
„Wir haben uns viel zu lange darauf verlassen, dass die Kanalisation das Wasser aus den Städten herausführt“, sagt er. „Das kann und soll aber oft nicht mehr ihre Aufgabe sein. Städte wie Kopenhagen oder Rotterdam haben längst auf die neue Situation reagiert. Dort wurden viele Grünflächen oder auch Spielplätze so angelegt, dass sie bei Starkregen zu kleinen Seen werden und so als Regenwasser-Auffangbecken fungieren können.
Doch in Deutschland werde immer noch viel zu viel geteert und asphaltiert, sagt Knieling. Dabei hätten dänische Experten schon vor Jahren festgestellt, dass beispielsweise in Kopenhagen 20 Prozent der versiegelten Flächen gar nicht notwendig seien. Man könnte sie sofort entsiegeln und begrünen. Mit dem Ergebnis, dass zum einen
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