Erzbistum Köln plant weitere Fusionsschritte seiner Gemeinden bis 2032

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Bis zum Jahr 2032 sollen im Kölner Erzbistum Gemeinden in großer Zahl zu insgesamt 67 Pastoralen Einheiten verschmelzen. Die Pläne haben für Unmut gesorgt. Jetzt werden zwei Modelle vorgeschlagen.

In einem Brief hat Kardinal Rainer Maria Woelki die weiteren Fusionspläne im Erzbistum Köln vorgestellt.Es geht um Schrumpfung, Abbau, Zusammenlegung. Solche Prozesse sind für die Beteiligten immer schmerzhaft und auch darum reichlich Grund für Unmut und Debatten. So natürlich auch im Erzbistum Köln, wo angesichts des eklatanten Rückgangs seiner Mitglieder – allein im vergangenen Jahr kehrten mehr als 51.

Nach wohl intensiven Beratungen entschied man sich in der Bistumsleitung für eine Kompromisslösung. Die vom Kirchensteuer- und Wirtschaftsrat eingebrachte Form ist die rigideste – und die künftig auch bevorzugte. Danach sollen alle Gemeinden im Laufe der kommenden neun Jahre in den neuen Pastoralen Einheiten zu einer Pfarrei fusionieren. Der Spareffekt liegt dabei vor allem in der Verkleinerung des Verwaltungsapparates.

Es gibt einen zweiten Weg, der vom Kölner Diözesanpastoralrat in den Beratungen vorab bevorzugt wurde und nun zumindest als ein Alternativmodell angeboten werden soll. Natürlich bleibt es auch da bei den Pastoralen Einheiten, allerdings könnten diese dann etwas kleinteiliger agieren und möglicherweise lokalen Eigenarten gerechter werden. Danach sollen nur die Kirchengemeinden der bisherigen Seelsorgebereiche fusionieren.

Angesichts weiter sinkender Mitgliederzahlen könnte das Alternativmodell auch eine Art Übergangslösung sein zu einem künftig noch stärkeren Fusionsprozess. Auch mit dem Modell des Kirchengemeindeverbandes wolle man die „Sorgen und Nöte vieler Schwestern und Brüdern sehr ernst nehmen“, schreibt Kardinal Woelki.

Mit sogenannten Perspektivgesprächen, Regionalforen und Standortgesprächen will man den Prozess in den kommenden zwei Jahren begleiten – und so zumindest versuchen, den Unmut etwas zu mildern und die Akzeptanz für den Fusionsprozess zu erhöhen.

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