Künstliche Intelligenz gilt als das Zukunftsthema, wenn es um die Automatisierung von Arbeitsprozessen geht. Jetzt hat die Europäische Zentralbank (EZB) mitgeteilt, dass sie sich verstärkt der neuen Technologie widmen möchte.
Das Einsatzgebiet, das dafür geplant ist, beschäftigt sich mit der Sammlung und Aufbereitung von Daten. Diese bilden zumeist die Grundlage für die Entscheidungen der Währungshüter in der Geldpolitik. Um diesen mühsamen Prozess zu beschleunigen und zu automatisieren, möchte man in Frankfurt zukünftig eine KI einsetzen.
Diese hat sich längst ihren Weg in viele Bereiche der Wirtschaft gebahnt. Das gilt auch für das Kryptoverse, das mit Projekten wieSchließlich gilt es bei jeder Entscheidung vorab die Konjunkturdaten zu sammeln und aufzuarbeiten. Diese weisen den Weg für Zinsanhebungen oder Zinssenkungen. Die Verantwortlichen in der EZB haben erkannt, dass die KI eine immer größere Rolle im täglichen Leben spielt.
Schon jetzt wird die EZB von maschinellem Lernen unterstützt, wenn es darum geht, die Daten von rund 10 Millionen Banken und Unternehmen aufzubereiten. Die Datenfülle ist längst zu umfangreich geworden, um sie von Menschen zu sammeln. Maschinen klassifizieren die Daten und liefern so das Fundament für weitere Entscheidungen. So können sich die Experten darauf konzentrieren, diese zu analysieren und interpretieren.
Doch in der EZB ist man sich der Gefahren bewusst. Hier geht es nicht nur um die Sicherheit der Daten, sondern auch um mögliche gesetzliche Beschränkungen und ethische Fragen. Doch davon möchte man sich in Frankfurt nicht abhalten lassen. Zukünftig wird die Europäische Zentralbank wohl verstärkt auf die Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz setzen, um Märkte, Banken und Inflation unter Beobachtung zu halten.
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