Red Bull Racing-Star Daniel Ricciardo hatte in der offiziellen FIA-Pressekonferenz von Abu Dhabi die Lacher auf seiner Seite. Der Australier äusserte sich auch über die Vor- und Nachteile der neuesten F1-Auto-Generation.
Obwohl Daniel Ricciardo in den jüngsten drei Grands Prix zwei Ausfälle und Platz 6 hinnehmen musste, blickt er mit viel Zuversicht auf das WM-Finale in Abu Dhabi. Der Australier ist überzeugt, dass er auf dem Wüstenkurs schnell unterwegs sein wird. Er sprach sogar bereits vor seiner Abreise zum letzten Rennwochenende des Jahres von guten Chancen auf den Sieg.
Dieser würde ihm auch helfen, den vierten WM-Rang gegen Kimi Räikkönen zu verteidigen. Denn vor dem letzten Kräftemessen fehlen dem Kult-Finnen von Ferrari lediglich sieben WM-Zähler auf den Lockenkopf. Den Druck lässt sich die Red Bull Racing-Frohnatur aber nicht anmerken, im Gegenteil.
Etwas ernster erklärte Ricciardo auch: «Ich denke, ich muss meinerseits sicherstellen, dass ich alles herausholen kann. Ich hatte eine gute Saison in diesem Jahr und einige grossartige Rennen. Aber ich will natürlich 20 grossartige Rennen erleben und deshalb muss ich auch aus mir noch mehr herausholen.»
Der fünffache GP-Sieger wurde auch auf seine Wünsche an die neuen Formel-1-Machthaber und seinen Dienstwagen angesprochen. Und der 28-Jährige verriet: «Es ist natürlich immer super, wenn man schnellere Rundenzeiten fahren kann, weil man mehr Grip hat. Aber das hat auch seinen Preis, denn auf einigen Strecken ist es sehr schwierig, einem Gegner dicht zu folgen. Man braucht dann einen grossen Speed-Vorteil, um vorbei zu kommen.
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