Ein Dauerbrenner unter den Passwörtern ist immer noch 123456. Tech-Giganten arbeiten an einer Lösung, die sicher ist und ohne Passwörter funktioniert. Eine Kolumne von MalaikaRivu.
Jetzt mal Hand auf Herz, wie sieht es bei Ihnen mit der Sicherheit Ihres Passworts aus? Ihr eigenes Geburtsdatum oder lieber 1234? Vergangenen Donnerstag war Weltpassworttag, und da Cybersicherheit zwar immer wichtiger wird, aber Nutzer:innen auch die einfachsten Sicherheitsschritte ignorieren, scheint es beim Thema weiterhin Nachholbedarf zu geben. Denn der Dauerbrenner unter den populärsten und gleichzeitig schwächsten Passwörtern ist immer noch 123456.
Es gibt bereits kleinere Helferlein: Passwortmanager-Apps können genutzt werden, um Passwörter zu erzeugen, die dort auch direkt sicher gespeichert werden können. Oder aber Sie nutzten die sicherere Zwei-Faktor-Authentifizierung. Bei diesen wird zum eingegeben Passwort ein zweiter Faktor berücksichtigt, beispielsweise ein per SMS gesendeter Code an Ihr Handy. Gibt es alles, auch nicht erst seit gestern.
Die drei US-Tech-Giganten Apple, Google und Microsoft wollen uns eine einfache Lösung liefern, indem sie Passwörter einfach abschaffen. Dafür wollen die Unternehmen „plattformübergreifend zusammenarbeiten“, um die „vollständige Umstellung auf eine passwortlose Welt“ zu verwirklichen, erklärte der Vizepräsident von Microsoft, Alex Simons, vergangenen Donnerstag.
Ein Schlüssel für alle Dienste FIDO setzt auf kryptografische Methoden, um die Log-in-Daten seiner Nutzer:innen zu schützen. Die Grundlage dafür ist ein kryptografischer Hauptschlüssel, auf dessen Basis für jeden Dienst, jede App und Website ein eigener Schlüssel erzeugt wird. Der kann beispielsweise in einem sicheren Speicherbereich eines Smartphones abgelegt werden.
Kriminellen würden also gestohlene Daten von einer Webseite nichts mehr nutzen, denn ihnen würden die privaten Schlüssel fehlen. Auch Phishing-Versuche würden damit ins Leere laufen. Noch hapert es bei FIDO bei der Benutzerfreundlichkeit, denn es müssen beispielsweise noch einzelne Geräte registriert werden. Im kommenden Jahr wollen die drei Tech-Gigangen den Service in ihrer Software integrieren.
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