Die Bundesregierung hat nach den Worten von Außenministerin Baerbock weiterhin keinen direkten Kontakt zu den im Gazastreifen festgehaltenen deutschen Geiseln.
Das sei eines der Hauptthemen bei ihrem Besuch in Israel sowie in Ägypten gewesen, sagte Baerbock im ARD-Fernsehen. Ziel der Bundesregierung sei es, Lebenszeichen zu bekommen. Sie habe sich auch an den Emir von Katar gewandt, weil das Land ebenso wie die Türkei über Kanäle zur Hamas-Führung verfüge.
Israel bezifferte die Zahl der Geiseln auf insgesamt 155. Unter ihnen wird auch eine einstellige Zahl von Deutschen vermutet. Sie waren nach den Terroranschlägen der islamistischen Hamas am vergangenen Wochenende verschleppt worden.
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