Die Ducati-Asse Andrea Iannone und Andrea Dovizioso beherrschten die ersten beiden Abende beim Nachttest in Katar. Im Exklusiv-Interview verrät Iannone, warum er bisher keinen weichen Hinterreifen nahm.
Andrea Iannone verblüffte Fans, Gegner und Arbeitgeber Ducati bereits in der Saison 2014, doch jetzt steigert sich der Italiener als Mitglied des offiziellen Werksteams und als Crutchlow-Nachfolger noch einmal beachtlich: Platz 1 am Samstag, Platz 3 am Sonntag beim Nachttest für die MotoGP-Klasse in Doha/Katar.
Trotzdem haben wir in den letzten Jahren gelernt, dass Testergebnisse ein klarer Indikator sind. Sie zeichnen ein klares Bild von den aktuellen Hierarchien, sie bringen die Favoriten zum Vorschein. Iannone: «Wir stehen im Mittelpunkt der Diskussionen, sagt ihr? Gut, ich betrachte das als positiv. Das heisst, dass wir nicht nur jetzt einen guten Job machen, sondern dass Ducati auch die Winterpause daheim geschickt genützt hat. Deshalb verfügen wir jetzt über ein exzellentes Motorrad. Wir haben am Sonntag hier in erster Linie für die Rennabstimmung gearbeitet. Wir haben uns auf die Rennpace konzentriert, dazu haben wir ein paar Elektronik-Sachen ausprobiert.
Ich wusste von den Winglets und dass wir sie hier in Katar testen sollen. Aber sie sind kein riesiger Fortschritt, denke ich. Sie können ein bisschen helfen, mehr nicht.Wir haben bei den Wintertests gute Arbeit geleistet. Es läuft besser und besser. Die Arbeit, die die Ingenieure im Werk in Borgo Panigale erledigt haben, sind die Früchte unserer Arbeit von 2014. Schon die GP14 hat uns überrascht, sie war deutlich besser als das Vorgängermodell.
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