Eine schicksalhafte Begegnung mit Sophie Rois: Im Spielfilm „A E I O U – Das schnelle Alphabet der Liebe“ von Nicolette Krebitz ist vieles möglich.
Sophie Rois und Milan Herms in „A E I O U – Das schnelle Alphabet der Liebe“ von Nicolette Krebitz Foto: Reinhold Vorschneider
Obwohl das Wort „Zufall“ zur Debatte gestellt werden kann, denn vieles in „A E I O U“, Nicolette Krebitz’ nunmehr viertem Langfilm und dem ersten, der im Wettbewerb der Berlinale zu sehen war, wirkt geradezu schicksalhaft. Man hat den Eindruck, dass hier eigentlich von Anfang an alles klar war, dass alle Beteiligten wissen, dass etwas geschehen wird, etwas Bedeutendes. Dennoch hat der Film nichts Abgekartetes, er ist nicht ausgebufft oder sonderlich clever.
Der Film„A E I O U – Das schnelle Alphabet der Liebe“. Regie: Nicolette Krebitz. Mit Sophie Rois, Milan Herms u. a. Deutschland/Frankreich 2022, 105 Min. Jungs mit Dosenbier „A E I O U“ ist ein Film über die Liebe. Aber er ist auch ein Film über Klassen. Schnellt das ungleiche Paar im Abseits zueinander, ja, sogar an einem eher unwirklichen Ort, denn ein solcher ist Annas Wohnung, in welcher der Unterricht erteilt wird, so sind die Grundvoraussetzungen der beiden doch ganz verschieden. Auch Anna klaut gelegentlich.
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